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Als erstes sollte man in der Stadt den Treffpunkt-Fremdenverkehrsverein neben der Kathedrale besuchen. Es handelt sich um ein Empfangs- und Informationszentrum für Besucher mit einem Ausstellungsbereich und einem Raum für Videos über Tudela.
Am Eingang nach Tudela schwingt sich die Brücke mit ihren siebzehn Bögen über den Ebro, die eine große historische Bedeutung hat. Früher wurde sie von drei Türmen gekrönt, die man heute auf dem Stadtwappen sehen kann. Die Magdalenenkirche: Romanischer Bau aus dem 12. Jahrhundert, der zum Nationalen Baudenkmal erklärt wurde. Hervorzuheben sind der “Pantokrator” und der Altar im Platereskstil aus dem Jahre 1551.
Die Stadt verfügt außerdem mit zahlreichen Palästen und Herrenhäusern über eine beeindruckende zivile Architektur, wie z.B. der Palast des Markgrafen von San Adrián, ein monumentales Renaissancebauwerk aus dem 16. Jahrhundert; der barocken Palast des Markgrafen von Huarte mit seiner Mauerdekoration aus dem 18. Jahrhundert (beide Paläste können besichtigt werden); oder der Dekanatspalast, ein herrliches Backsteingebäude, in dem sich heute das Museum von Tudela befindet. Unter den Herrenhäusern ist besonders das Admiralshaus oder das der Familie Ibáñez Luna hervorzuheben, beide aus dem 16. Jahrhundert. |
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